2009 Dezember
Die Nation schaut auf die Hütte
ZDF schaltet im Rahmen seiner Sendung zum Jahreswechsel zweimal in die
Abstichhalle des Industriemuseums.
Hattingen ist der mediale Türöffner für die Kulturhauptstadt;
besser gesagt, die ehemalige Henrichshütte, noch genauer: die alte Abstichhalle.
Das ZDF schaltet im Rahmen seiner Live-Übertragung zum Jahreswechsel zweimal zum
LWL-Industriemuseum – die Sendung
„Countdown 2010” läuft von Silvester, 23.45 Uhr, bis Neujahr, 0.15 Uhr.
Quelle: WAZ Hattingen, 28.12.2009
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Die Stadt Hattingen weist auf die neue Verordnung hin:
Seit dem 1. Oktober verbietet das bundesweit geltende Sprengstoffgesetz Feuerwerk in unmittelbarer
Nähe von Fachwerkhäusern. Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass damit das Abbrennen von
Böllern und Raketen auch in der Hattinger Altstadt sowie im Historischen Ortskern Blankenstein
untersagt ist.
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Hattinger verletzt sich durch selbstgebaute Knallkörper
Am Dienstag, 29.12.2009, gegen 16:00 h, kam es in der Wohnung der ersten Etage eines 3-geschossigen
Mehrfamilienhauses in der Bochumer Innenstadt zu einer Entzündung beim Zusammenmischen chemischer
Materialien. Durch diese Entzündung brannte die Küche der Wohnung komplett aus. Zum Zeitpunkt des
Vorfalls hielten sich 3 männliche Personen im Alter von 18, 21 und 27 Jahren aus Bochum und Hattingen
in der Wohnung auf, die durch das ausgelöste Feuer Brandverletzungen im Gesicht und an anderen Körper-
teilen erlitten. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten diese Personen und die anderen Hausbewohner, die
unverletzt blieben, selbständig das Haus verlassen. Die Feuerwehr konnte den Küchenbrand ablöschen,
wobei vorwiegend das Küchenmobiliar aber auch die Wände beschädigt wurden. In der Küche und im
Wohnungsflur fand die Feuerwehr 10 selbstgebaute tellerartige Böller sowie Materialien (leere Zucker-
pakete und Kaliumnitrat und Schwarzpulver) für die Elaborate auf. Bei der ersten Befragung gaben die v
erletzten Personen an, die Böller zusammengemischt zu haben. Anschließend wurden die Personen dem
hiesigen Bergmannsheil zugeführt, wo sie nach ambulanter Behandlung entlassen werden konnten. Der
29-jährige Wohnungsinhaber befand sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in seiner Wohnung; er konnte
telefonisch erreicht werden. Durch die Kriminalpolizei wurde der Brandort begutachtet. Ein Sachverständiger
für Brand- und Sprengmittel stellt die Sprengkörper anschließend sicher.
Quelle: Pressemappe der Polizei NRW
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Verkaufsoffene Sonntage 2010
Die Termine für die verkaufsoffenen Sonn- und Feiertage 2010 stehen fest.
Die Stadtverordnetenversammlung hat sie am Donnerstag, 17. Dezember 2009 beschlossen.
Die Geschäfte dürfen in Hattingen an folgenden Tagen von 13 bis 18 Uhr öffnen:
Sonntag, 2. Mai 2010, Maifest
Donnerstag, 3. Juni 2010 (Fronleichnam), Kulinarischer Altstadtmarkt
Sonntag, 3. Oktober 2010 (Tag der Deutschen Einheit), Herbstmarkt, Panhasfest
Sonntag, 5. Dezember 2010, Nostalgischer Weihnachtsmarkt
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Abwassergebühren sinken
Die Gebühren für Abwasser und die Steuern für Hunde sollen sich ändern, das beschloss
der Haupt- und Finanzausschuss in seiner jüngsten Sitzung. Eine endgültige Entscheidung
über die Neuerungen fasst der Rat am Donnerstag, 17. Dezember 2009.
Ab 1. Januar 2010 sollen die Tarife für Abwasser insgesamt sinken. Pro Kubikmeter will die
Stadt künftig nur noch 2,66 statt 2,77 Euro erheben, was einer Gebührensenkung um vier
Prozent entspricht. Das ist 2010 vor allem eine Folge des Überschusses in Höhe von
154.300 Euro bei der Berechnung des Bedarfs an Gebühren für 2009 und der Abwasser-
abgabe an den Ruhrverband, die zukünftig geringer ausfällt. Leicht teurer wird dagegen die
Gebühr für Niederschlagswasser. Hier soll die Abgabe um einen Cent (1,2 Prozent) von
85 auf 86 Cent je Kubikmeter angehoben werden.
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Hilfstransport für Tschernobyl-Opfer: Jugendliche packen mit an
Unterstützung aus dem Jugendtreff für den Verein "Hilfe für notleidende Kinder": Ein halbes
Dutzend Jugendlicher aus dem Treff Holthausen packte jetzt beim Beladen eines Hilfstransportes
nach Weißrussland mit an.
Dort warten viele Kinder auf die Hilfe aus Deutschland, die federführend von Dr. h.c. Moers
organisiert wird. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl liegt zwar lange zurück, aber noch heute
leiden die Menschen in Weißrussland unter den wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen. Viele
Kinder sind mit Behinderungen zur Welt gekommen und werden oft als Waisen groß, weil ihre Eltern
an Krebs gestorben sind.
Die Jugendlichen aus dem Treff Holthausen kommen zum Teil selbst aus der ehemaligen Sowjetunion
und ließen sich nicht lange bitten, als sie von der Freiwilligenagentur Hattingen im Namen des Vereins
um Mithilfe gebeten wurden.
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Hattingen hat Geschichte
Jede Menge neue Flyer hat die Stadt herausgegebenHattingen/Ruhr. Zum Jahr der Kulturhauptstadt
veröffentlicht die Stadt Hattingen aktualisierte Informationsbroschüren für Touristen und Einheimische.
Vorgestellt werden alle Museen, der historische Stadtkern, der historische Ortskern Blankenstein und der
Gethmannsche Garten.
Der Museumsführer "Hattingen hat Schätze" präsentiert neun Museen auf zwölf farbigen und bebilderten
Seiten - von überregional bekannten Adressen wie dem Industriemuseum über das Stadtmuseum mit
seinem begehbaren Geschichtsbuch bis zu Geheimtipps wie dem Bandwebereimuseum Elfringhausen.
Telefonnummern, Internetadressen, Öffnungszeiten und Eintrittspreise aus der vergriffenen Ausgabe von
2007 wurden für die Neuauflage aktualisiert. Der Museumsführer enthält außerdem Informationen für die
Anreise mit Bus und Bahn und die komplette Postadresse. Eine Übersichtskarte mit allen Standorten hilft,
sich besser zu orientieren.
Mit der Broschüre "Hattingen historisch" können sich Besucher auf einen Rundgang durch die Altstadt der
Kulturhauptstadt begeben. Dabei erfahren sie Geheimnisse, Histörchen und Anekdoten von rund 40 Sehens-
würdigkeiten, die alle im integrierten Stadtplan eingezeichnet sind. Zu entdecken gibt es auch allerlei Kurioses:
Wo steht das kleinste Fachwerkhaus? Warum ist der Turm der St.-Georgs-Kirche schief? Woher hat das
Bügeleisenhaus seinen Namen? Wer zwei Kilometer durch Hattingen läuft, erfährt die Antworten. Die Broschüre
mit 60 Seiten kostet einen Euro.
Die beiden kostenlosen Faltblätter "Blankenstein historisch" widmen sich der Vielfalt des Hattinger Ortsteils mit
seiner Burg, den Fachwerkhäusern, dem Marktplatz mit bühnenreifer Kulisse und dem Gethmannschen Garten.
Zwei Rundgänge – zusammengestellt vom Heimatverein Blankenstein – laden ein zum Bummeln durch das
idyllische Fleckchen. Wer möchte, kann sich die Informationen auch über den GPS gesteuerten elektronischen
Stadtführer liefern lassen, der bei der Touristen-Information am Haldenplatz 3 erhältlich ist.
Dort gibt es auch alle Broschüren und Faltblätter. Vorrätig sind sie außerdem im Presse- und Informationsbüro
(Roonstraße 11), in der Stadtbibliothek im Reschop Carré, im Rathaus, im Kulturbüro (Bredenscheider Straße 19)
und zum Herunterladen oder Bestellen auf der Internetseite www.hattingen.de
Quelle: Stadt Hattingen - 08. Dezember 2009
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2009 November
Mit fremden Federn geschmückt?
Hertie-Schaufenster sollen bunt werden.
Die Idee stammt aber nicht von Hattingen-Marketing.
Wenn am Samstag morgen den Schaufenstern am ehemaligen Hertie-Kaufhaus mit Pinsel und Farbe
zu Leibe gerückt wird, dann ist das eine schöne Aktion und eine tolle Idee. Doch das Stadtmarketing
schmückt sich mit fremden Federn.
“Die Idee habe ich Georg Hartmann mitgeteilt und er hat das jetzt umgesetzt, aber leider ohne die
Quelle zu nennen”, ärgert sich der Hattinger Claus-Jürgen Barteczko.
Der umtriebige Inhaber von Entetainmentfilm und Mitarbeiter bei Hattingen-Filme.de will sich dennoch
an der Aktion am Samstag beteiligen: “Ich kenne das aus Amerika. Dort mag auch niemand leere
Schaufenster, die im Laufe der Zeit zu äußerst unansehnlichen Mahnmalen in den Innenstädten
werden”, berichtet Barteczko.
Die eigentliche Idee ist die Schaufenster mit wieder ablösbaren Farben mit weihnachtlichen Motiven
anzumalen. Georg Hartmann hat sich wegen möglichen rechtlichen Konsequenzen informiert und ist
zuversichtlich deswegen nicht eingesperrt zu werden. Die Eigentümer hätten auf die Anfragen aus
Hattingen nicht reagiert.
Überhaupt sei die Kommunikation mit den Eigentümern des Hertie-Gebäudes ausgesprochen schwierig.
Quelle: Redaktion Hattingen24 - 19. November 2009
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Keine gute Idee !
Hertie-Parkhaus bleibt dicht. Auch während des Weihnachtsmarktes.
Das Hertie-Parkhaus wird zum Weihnachtsmarkt nicht geöffnet.
“Trotz intensiver Verhandlungen und Gespräche mit der britischen
Immobilienunternehmen Dawnay Day über die Öffnung des Parkhauses
zur Weihnachtsmarktzeit, konnte keine Einigung erzielt werden”, teilt die
Stadt mit. “Dawnay Day hatte unerfüllbare Forderungen gestellt.”
Dennoch sind Stadt und Hattingen Marketing zuversichtlich, dass der angebotene
Parkraum zur Vorweihnachtszeit ausreichen wird.
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Müll fährt Hingucker
Stadt hat Werbeflächen frei - Hier könnte Ihre Werbung fahren...
Wer Interesse hat, sich auf auf einem städtischen Fahrzeug zu präsentieren, kann ab
sofort beim Fachbereich Stadtbetriebe und Tiefbau eine Werbefläche sichern.
Zur Verfügung stehen vier Müllfahrzeuge. Die Werbefläche beträgt circa 1,60 mal 1,10
Meter und kostet 1.500 Euro pro Jahr. Für die Erstellung des Werbeplakates trägt der
Werbende die Kosten.
Von montags bis donnerstags sind die Müllfahrzeuge im gesamten Stadtgebiet unterwegs.
Weitere Infos im Fachbereich Stadtbetriebe und Tiefbau (Telefonnummer 02324 204 3713)
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Stadt lässt Bushaltestellen modernisieren
Heller, moderner und komfortabler werden die drei Bushaltestellen in der Denkmalstraße
und der Jenaer Straße. Die alten Unterstände lässt die Stadt derzeit abbauen und ersetzen.
Die neuen Wartehäuschen aus Glas können die Fahrgäste ab Ende des Jahres nutzen.
Sie sind bei Dunkelheit beleuchtet und mit Sitzmöglichkeiten sowie einer Vitrine für Fahrpläne
ausgestattet. Die Arbeiten an den Haltestellen kosten rund 57.000 Euro. Davon trägt der
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr 85 Prozent
Für die Unannehmlichkeiten während des Umbaus bittet die Stadt um Verständnis.
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Die Sportanlage Wildhagen bekommt eine neue Beleuchtung.
Die Strahler sorgen für helleres und gleichmäßiges Licht auf dem Rasenplatz. Sie verbrauchen
außerdem weniger Strom als die 30 Jahre alten Strahler, die im Auftrag der Stadt jetzt aus-
getauscht werden. Die Kosten für die neue Beleuchtung betragen rund 7.000 Euro.
Die vorhandenen Masten können weiter genutzt werden.
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2009 Oktober
NAJU pflegt Hüttenparkwiese
Sie entfernten Brombeeren und machten es den brütenden Vögeln gemütlicher.
Die Hattinger Ortsgruppe im Naturschutzbund pflegte am zweiten Samstag im Oktober eine Wiese
auf dem Hüttengelände. Besonders aktiv war dabei die Jugend, die Brombeeren ausrupft und damit
auch Verantwortung für die Hattinger Umwelt übernimmt.
Anders als die sonstigen Treffen der Nachwuchs-Naturschützer in der NAJU-Jugend, die sich alle zwei
Wochen für Belange der Natur als Gruppe einsetzen und unterschiedliche Themen praktisch bearbeiten,
war dieser Termin offen für alle, die mit anpacken wollen. Jede helfende Hand war willkommen, die dafür
sorgte, dass das Gelände nicht völlig zuwuchert.
Es sei von Vogelkundlern kartiert worden, sagt Isolde Füllbeck, und wertvoll für die Tiere, die freie Fläche
brauchen, aber keinen Wildwuchs, der sich überall breit macht. Nicht nur in Form von Brombeeren, sondern
auch als Knöterich.
Die Naturschützer wollen gegen das Zuwachsen anarbeiten und es den brütenden Gänsen bei den Teichen
und den Sumpfrohrsängern gemütlich machen.
Quelle: WAZ-Hattingen
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Stadt ändert Saisonbegrünung - “Viola” erfreut nun das Auge
Mit ihrer Vielfalt an Farben und Zeichnungen gehören die Stiefmütterchen zu den beliebtesten Garten- und
Balkonpflanzen. Da Stiefmütterchen selbst im Winter mit ihren Blüten die Menschen erfreuen, pflanzt die Stadt
aktuell an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet cirka 22.000 von ihnen.
Genau handelt es sich um die Stiefmütterchen “Viola-Wittrockiana-Hybriden”, die “mit ihren leuchtenden
Farben in Rabatten und Beeteinfassungen ein absoluter Blickfang sind”.
Die fleißigen Stadtgärtner sorgen jetzt auch schon für das Frühjahr vor und haben bereits ca. 36.500 Tulpen
und Narzissen in 15 verschiedenen Sorten gesetzt. In der nächsten Woche sollen die Pflanzarbeiten fertig gestellt sein.
Und auch an das Nächstliegende wird gedacht: Die Stadt hat begonnen, die Weihnachtsbeleuchtung zu installieren.
Quelle: hattingen24.de - 29.Okt.2009
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Mehr Plätze für psychachtrische Patienten in Niederwenigern.
Die wohnortnahe Versorgung von Menschen mit akuten psychiatrischen Problemen,
die zu ihrem eignen Schutz stationär untergebracht werden müssen, hat sich mit Beginn des
Monats deutlich verbessert. Aus der bisher ebenfalls für den Ennepe-Ruhr-Kreis zuständigen
Hans-Prinzhorn-Klinik in Hemer (Märkischer Kreis) wurden
40 Plätze in die Katholischen Kliniken Hattingen-Niederwenigern
und in das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke verlagert.
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Der Bolzplatz an der Realschule Grünstraße wird ab sofort samstags geschlossen. Die Stadt geht
damit auf einen Kompromissvorschlag des Ennepe-Ruhr-Kreises ein. Bei der Behörde, die für
Angelegenheiten des Landesimmissionsschutzgesetzes zuständig ist, lag eine Beschwerde wegen
Lärmbelästigung vor. Der Bolzplatz kann weiterhin montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr genutzt
werden.
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Die Kosten für die Jugendhilfe im Bereich “Hilfe zur Erziehung” fallen 2009 deutlich höher aus als
kalkuliert. 1,5 Millionen Euro muss die Stadt zusätzlich bereitstellen, um ihre gesetzlichen Pflichtaufgaben
zu erfüllen. Am Donnerstag, 8. Oktober 2009 wird die Stadtverordnetenversammlung in ihrer “alten”
Zusammensetzung über die Bereitstellung von überplanmäßigen Haushaltsmitteln entscheiden.
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2009 September
Reinigung der Biotonnen
Damit die Biotonnen noch vor der kalten Jahreszeit wieder angenehm duften, rollt das Reinigungs-
fahrzeug ab Montag, 28. September 2009 wieder über Hattingens Straßen.
Begonnen wird im Bezirk Nummer 1. Hierzu gehören Niederwenigern (teilweise) und Reschop.
Enden soll die Aktion am 8. Oktober mit dem Bezirk Nummer 8, Innenstadt und Holthausen (teilweise).
Der Fachbereich Stadtbetriebe und Tiefbau weist darauf hin, dass das Reinigen der Tonnen länger
dauert als das Leeren. Damit wirklich alle Tonnen sauber werden, sollten sie nicht unmittelbar nach
der Leerung von der Straße gerollt werden.
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Platz für Fahrräder am Rathausplatz
Hattingen wird noch fahrradfreundlicher. Ab dem 14. September 2009 beginnt die Stadt mit dem
Bau von Parkplätzen für Räder. Am Rathausplatz in Höhe der Grünfläche vor dem Rathaus entstehen
zehn sogenannte Fahrradabstellanlagen mit Rahmenhaltern und Dach.
16.000 Euro kostet die Baumaßnahme, für die vier PKW-Parkplätze entfallen.
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Baby-Sprechstunde feierte ersten Geburtstag.
Wenn Babys häufig schreien oder nicht einschlafen wollen, bekommen ihre Eltern mit der “Baby-Sprechstunde”
in Hattingen Rat und Hilfe. Das kostenlose Angebot vom Bündnis für Familie wurde im August ein Jahr alt.
“Das Angebot wird angenommen”, zieht Juliane Lubisch vom städtischen Fachbereich Jugend eine positive
Bilanz der ersten Monate.
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2009 August
"Hattingen hat Ideen"
Das "Hattinger Marketing Touristik Information" benutzt den Titel dieser Webseite für
seine neue Informationsbroschüre [1.009 KB]
. Themen sind Citymarketing, Zimmervermittlung,
Stadtführungen, Rundfahrten und Veranstaltungen in Hattingen.
Gute Idee - nur der Titel für diese zahlreichen Informationen könnte irgendwie anders sein.
Wie wäre es mit "Hattingen hat Freizeit".
PS: Ich freu mich trotzdem für die kostenlose Werbung. Nur weiter so - Danke !!!
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Kommunalwahl:
Dagmar Goch (SPD) gewinnt mit 51 %.
Barbara Niemann (CDU) erreicht 42 % der Stimmen.
Nach mehr als 25 Jahren zieht wieder ein Ehepaar in den Stadtrat ein: Marlis und Uwe Fry (SPD).
Wahlbeteiligung 54,67%
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Die Idee mit dem Sonnenschirm - PROST !!!
Ein offener Brief
von Sabine Radtke, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses der Stadt Hattingen,
und Carsten Bäcker, Mitglied des Rates der Stadt Hattingen.
„Wir waren verblüfft über die Gedankenlosigkeit der CDU in Bochum. Dort sollen junge Wähler
durch eine Flatrate-Party für die CDU gewonnen werden. Sicherlich ein erfolgversprechendes
Mittel, wenn man die Anzahl der Jugendlichen sieht, die leider immer noch solche Partys
besuchen und dort große Mengen Alkohol konsumieren. In Hattingen sind wir bisher einen
anderen Weg gegangen. In der AG §78 SGB VIII, die unter Leitung unseres Jugendamtes
geschaffen wurde, arbeiten Gruppen und Institutionen der Jugendhilfe, der Suchthilfe, der
Polizei, des Ordnungsamtes, der Schulen und der Politik zusammen, um Jugendlichen einen
verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol näher zu bringen. Es werden Konzepte erarbeitet
und umgesetzt. Der letzte Karnevalszug und das Altstadtfest 2008 haben erste beachtliche
Erfolge gezeigt. Ungeachtet dieser Bemühungen scheint der Wahlkampf auch in Hattingen
auf vollen Touren zu laufen. Allerdings nur der Wahlkampf - Die Gedanken über die Wirkung
mancher Geschenke scheinen eher untertourig gelaufen zu sein. Anders ist eine Wahlkampf-
spende der CDU-Bürgermeisterkandidatin an einen Kindergarten in unserer Stadt nicht zu
erklären. Dem Kindergarten wurden Sonnenschirme einer Brauerei gespendet, die natürlich
das Emblem der Brauerei ziert. Sicherlich kann man sagen, dass es den Kindern egal ist, was
auf dem Schirm zu sehen ist. Man kann auch sagen, besser sie stehen unter einem Schirm der
Brauerei, als sich einen Sonnebrand zu holen. Es wäre aber auch möglich gewesen, sensibel mit
dem Thema Jugend und Alkohol umzugehen und direkt Schirme zu „besorgen“, die unseren Kinder
nicht täglich das Wappen eines Bierproduzenten vor Augen führen. Eltern würden auch nicht auf die
Idee kommen, ihren Kindern die täglichen Getränke aus dem Pilsglas einer Brauerei anzubieten.
Für die Zukunft - Bitte erst zu Ende denken, dann handeln. Es ist schwierig unsere Kinder auf
dem richtigen Weg zu halten. Da sollten wir uns nicht selbst Knüppel in die Beine werfen.”
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Hertie-Parkhaus wird zum Altstadtfest geöffnet. Von Freitag bis Sonntag.
Zum Altstadtfest gibt es zusätzliche Parkplätze, darauf weist die Stadt hin.
Das Hertie-Parkhaus wird in Verantwortung von Hertie ab Freitag um 15 Uhr bis Sonntag um
24 Uhr geöffnet. Schilder sollen darauf aufmerksam machen, dass der Fahrstuhl nicht zur
Verfügung steht.
Das Vinci-Parkhaus im Reschop-Carré hat zum Altstadtfest erweiterte Öffnungszeiten.
Freitag und Samstag ist das Parkhaus bis um 3 Uhr geöffnet und am Sonntag bis um 22 Uhr.
Die Hattinger Wohnstättengenossenschaft (HWG) und O&K/Kone stellen ihre firmeneigenen
Parkplätze zur Verfügung. Von Freitag, 28. August bis Sonntag, 30. August 2009 können die
Flächen als kostenlose öffentliche Parkplätze genutzt werden.
Damit die Gäste nicht lange suchen müssen, hat der Fachbereich Stadtbetriebe und
Tiefbau Hinweisschilder an den Parkplätzen und Zufahrtstraßen aufgestellt.
Außerdem wird der städtische Parkplatz hinter dem Amtshaus an der Bahnhofstraße 48
während des Altstadtfestes besonders ausgeschildert.
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2009 Juli
Sommerzeit - Ferienzeit - Ideenzeit
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"Die Ruhr gehört zu Hattingen, Hattingen gehört an die Ruhr!
Einstimmt beschloss am Dienstag, 30. Juni 2009, der Ausschuss für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung
in Hattingen, künftig in der Öffentlichkeitsarbeit von Stadt und Stadtmarketing die Bezeichnung Hattingen/Ruhr
zu verwenden. Der Ausschuss folgt damit einem Vorschlag von Lars Friedrich (40) und wird an die sonstigen
Akteure in Hattingen, die sich an die Öffentlichkeit richten, die Bitte weitergeben, den Zusatz Ruhr ihrerseits
zu verwenden.
Lars Friedrich in seiner Bürgereingabe:
„Die Ruhr gehört zu Hattingen, Hattingen gehört an die Ruhr!
Bereits in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts positionierte sich Hattingen durch den Zusatz
an der Ruhr oder einfach Hattingen/Ruhr auf Broschüren, Schildern und Werbemitteln.“
Um das Profil der Stadt zu schärfen und zusätzlich touristisches Potential zu erschließen, sollte sich die Stadt
zu ihrer Lage bekennen und im nationalen wie internationalen Marketing künftig wieder den geografischen
Zusatz "Ruhr" führen. „Jetzt ist es auch für Fremde einfach, die Stadt Hattingen jener Region zuzuordnen, die
im Jahr 2010 als Kulturhauptstadt- Region weltweit Werbung macht. Hattingen als Altstadt der Kulturhauptstadt
wird hiervon profitieren“, freut sich Friedrich nach der Abstimmung im zuständigen Fachausschuss.
Allerdings: Die Beifügung der Bezeichnung "Ruhr" wird nicht als fester Bestandteil des Stadtnamens
gelten! Wappen, Flagge und Dienstsiegel der Stadt Hattingen sind von einem Namenszusatz nicht
betroffen.
Die Redaktion meint: "Allerdings", wenn das nicht wäre - könnte man sich richtig freuen. Aber auf jedenfall
eine Entscheidung in die richtige Richtung.
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2009 Juni
Rathausvorplatz wird umgestaltet
Die Stadt lässt den Platz zwischen Rathaus und Sparkasse umgestalten.
Bereits im Frühjahr wurden Bäume und Sträucher zurückgeschnitten, um sogenannte
"Angsträume" zu beseitigen. Ende Juni gehen die Arbeiten weiter.
Zunächst wird die Rasenfläche im südwestlichen Bereich erweitert, so dass eine Rechteckfläche
entsteht. Diese Fläche wird aufgearbeitet und neu eingesät. Die kranke Zeder wird gefällt.
Außerdem begradigen die Arbeiter einige Pflasterkanten.
Die Wege bleiben mit dem vorhandenen Pflaster erhalten. Die angrenzenden Grünstreifen zu
den Parkplätzen der Viktoriastraße und an der Rathausfront werden mit niedrigen Sträuchern
und Bodendeckern neu bepflanzt.
Das Kunstwerk des heiligen St. Georg wird am Montag, 29. Juni 2009 abgebaut und auf das
Gelände des Industriemuseums transportiert, wo es 2010 in einer Ausstellung zu sehen sein wird.
Für die Arbeiten stehen 25.000 Euro zur Verfügung: ein Zuschuss der Sparkasse um das Gelände
wiederherzustellen, nachdem dort wegen des Umbaus der Hauptfiliale Büro-Container gestanden
hatten.
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Hattingen hat Frühschwimmer
Freibad Welper öffnet jetzt an zwei Wochentagen früher
An zwei Tagen in der Woche ist das Freibad Welper bereits ab sieben Uhr geöffnet
Die Stadtwerke, die das Bad betreiben, kommen damit einem Wunsch von Bürgermeisterin
Dagmar Goch nach. "Ich weiß, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger im Sommer vor dem Gang
zur Arbeit gerne in die Fluten stürzen würden und habe die Idee des Sportausschussvorsitzenden
Achim Paas sofort aufgegriffen." Die Bürgermeisterin freut sich, dass die Stadtwerke die neuen
Öffnungszeiten unbürokratisch und kurzfristig einrichten. Durch organisatorische Änderungen
ist es gelungen, den erweiterten Service kostenneutral zu gestalten, der hoffentlich guten
Anklang findet.
Ab Montag, 15. Juni 2009 wird das Freibad Welper montags und donnerstags von 7 bis 20 Uhr
geöffnet haben, an allen anderen Tagen von 8 bis 20 Uhr.
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Neue Treppe für mehr Sicherheit ist fertig
Die Treppe zwischen den Straßen "Diepenbeck" und "Am Hissenberg" in Welper wurde abgerissen
und neu gestaltet. Die Arbeiten an dem 75 Meter langen Treppen- und Wegestück hat eine Firma
aus Arnsberg durchgeführt. Der Auftrag wurde innerhalb von sechs Wochen abgeschlossen und
kostete 30.000 Euro.
Die Stadt ließ die Treppe so gestalten, dass sehbehinderten Personen der Auf- und Abstieg künftig
leichter fällt. Der anthrazit-graue Belag hebt sich deutlich vom hellen Beton der Stufen ab und macht
sie besser erkennbar. Zusätzlich sorgen sogenannte "Orientierungssteine" vor jedem Treppenabsatz
für mehr Sicherheit. Ihre taktile Oberfläche besteht aus kleinen Halbkugeln. Sehbehinderte können
dadurch erkennen, wo ein Treppenabsatz beginnt.
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Hattingens neue Inseln
Am Henrichsteich sollen mehr Vögel brüten können
Hattingen. "Ein seltener Termin!", Hattingens Baudezernent Wolfgang Schommer bringt
es auf den Punkt. Am Henrichsteich, im Henrichs-Gewerbepark haben sich Vertreter der
Stadt, ein Vertreter des örtlichen Naturschutzbundes und der Geschäftsführer der WABE
aus Witten versammelt. Hinter ihnen schieben zwei Männer, vorsichtig in Wathosen durch
den Teich schreitend, eine Schwimminsel durch Wasser.
"Diese eine von drei Inseln ist zu nahe am Ufer, wir fürchten, dass Vandalen mit Bierflaschen
nach den Vögeln werfen könnten", begründet Michael Schindler vom NABU die Anwesenheit
der Wathosen-Männer. "Deshalb soll die Insel weiter weg vom Ufer."
Und Wolfgang Schommer erklärt, worum es im Generellen geht: "Mit den Schwimminseln, die
seit etwa Mitte Mai hier im Wasser dümpeln, soll die ökologische Situation dieser künstlichen
Teiche verbessert werde. Eigentlich handelt es sich um ein Regenrückhaltebecken, das hier
den früheren Verlauf der Ruhr erkennen lässt."
Mit einer Einwohnereingabe im März vergangenen Jahres hatte die NABU-Ortsgruppe Hattingen
den Stein ins Rollen gebracht oder ins Wasser geworfen. Wie die Naturschützer ausführten, hat
sich das Rückhaltebecken, der Henrichsteich, zu einer "ökologischen Falle" entwickelt. Enten und
Gänse, Rallen und Rohrsänger fühlen sich vom gut ausgeprägten Röhrichtstreifen angezogen,
versuchen zu brüten und scheitern. Denn zu viele Vandalen, zu viele Hunde, zu viele Menschen,
die ohne es zu wollen, empfindlich stören. Während an der Südseite ein Spazierweg mit Geländer
entlangführt, von wo man das Treiben auf und im Wasser beobachten kann, ist die Röhrichtzone
am Nordufer ungeschützt. Nur dort, wo sich bereits eine Firma angesiedelt hat, ist einigermaßen
Ruhe. Das eingezäunte Firmengelände schließt das Ufer ein. Hunde und Spaziergänger müssen
draußen bleiben.
Der NABU regte nun an, auch den Rest mit einem Zaun zu befrieden und so den Menschen in dieser
innenstadtnahen Grünzone mehr Naturerlebnis zu gönnen. Ein Zaun wird kommen, aber ein zweiter
voserst nicht. Obwohl der nötiger wäre, soll er doch den besonders wertvollen westlichen Teil des
bandförmigen Teiches schützen. Die Stadt will hier abwarten, ob es zu einer gewerblichen Ansiedlung
kommt, die eine Zaunanlage ohnehin notwendig macht.
"Aber bis das soweit ist, greifen wir gerne die Idee des NABU auf, mit Schwimminseln den Vögeln die
Brutmöglichkeiten zu bieten, die sie im Röhricht wegen der Störungen nicht finden", so Wolfgang
Schommer von der Stadt.
Die WABE, Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigungsförderung, aktiv im Projekt Ruhrtal,
hat die Inseln geliefert und montiert. Thomas Strauch:" Wir haben mit Landschaftsbau und Naturschutz
einige Erfahrungen und freuen sehr, das wir hier unsere Kompetenz zeigen können."
Gelobt werden die Inseln, die zusammen 4000 Euro kosten, nicht nur von den Naturschützern. Kaum
waren sie auf dem Wasser saßen de Reherenten schon darauf. Freude offenbar auch beim Schwanenpaar
vom Dienst: Die großen, weiß Vögel weiden eifrig den Bewuchs der Inseln ab. Die Männer, die am Ufer
stehen, sehen es mit einem weinenden und einem lachenden Auge. (Presemitteilung Stadt Hattingen 9.06.2009)
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Spielplatzplanung in Welper
Die städtische Spielfläche “Luisenweg” in Welper soll in diesem Jahr erneuert
und mit neuen Spielgeräten ausgestattet werden. Daher lädt Olaf Jacksteit
vom Fachbereich Jugend zusammen mit Jugendlichen des Hattinger Jugend-
parlamentes interessierte Kinder und Eltern zur gemeinsamen Spielplatz-
planung ein.
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Hattinger Ökomarkt: NaBu bietet Führungen an
Beim Hattinger Ökomarkt am 13.6.2009 war auch die NABU-Ortsgruppe
Hattingen vertreten. Am Stand der Naturschützer in der mittleren Heggerstraße
fanden interessierte Bürger nicht nur umfangreiche Informationenmaterial,
sondern es wurden auch Führungen angeboten.
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Tag der offen Tür in der Kläranlage Hattingen
In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum
Schutz der Umwelt am 5. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen
den 5. Juni zum jährlichen “Tag der Umwelt” erklärt. Aus diesem Anlass stellte
der Ruhrverband am Samstag, dem 6. Juni 2009,
die Kläranlage Hattingen der Öffentlichkeit vor.
Die für 100.000 Einwohnerwerte ausgelegte Kläranlage Hattingen mit einer
Gesamteinzugsfläche von 2.200 ha befindet sich etwa 50 Kilometer vor der
Mündung der Ruhr in den Rhein und stellt die vierte Generation einer Kläranlage
an diesem Standort dar. In der Kläranlage Hattingen wird das Abwasser der alten,
inzwischen aufgegeben Kläranlagen Hattingen-Welper, Hattingen Blankenstein
Süd und Ost, Hattingen-Ost, Hattingen-Bredenscheid, Sprockhövel und Bochum
Rauendahl zentral behandelt.
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2009 März
RuhrtalBahn im Premierenfieber
"Zechenexpress" der RuhrtalBahn startet am Samstag, dem 28. März 2009
Verbunden wird das Westfälischen Industriemuseen Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen
und Zeche Nachtigall in Witten-Bommern.
Doch auch Hattinger Frühaufsteher konnten in Hattingen (8:13 Uhr) zusteigen.
Die Fahrt des historischen roten Schienenbusses aus den 50- und 60-er Jahren des letzten Jahr-
hunderts führte entlang der Ruhr vorbei an Schwerte und durch den Dortmunder Hauptbahnhof.
Einen Zwischenstopp gab es auch in Dortmund-Huckarde-Nord. Von dort sind es nur wenige
Meter bis zur ehemaligen Kokerei Hansa, dass ebenfalls als Industriemuseum dient.
Bis Oktober 2009 wird der “Zechenexpress” an jedem vierten Samstag im Monat fahren.
>>> www.ruhrtalbahn.de
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Die Gebühren für Wochenmärkten und Volksfeste werden ab dem 1. Mai 2009 angehoben.
Einer entsprechenden Beschlussvorlage hat der Haupt- und Finanzausschuss am
Donnerstag, 26. März 2009 einstimmig beschlossen.
Seine Wurzeln hat der Markt im Mittelalter, im Jahre 1435. Am 20. Juli verlieh der Landesherr,
Graf Adolf von der Mark, den Hattingern das Marktrecht. 1478 kaufte die Stadt dann eine Stadt-
waage, für die sie ein “Waagegeld” erhob. Das nötige Privileg hatte zuvor Herzog Johann von
Cleve ausgesprochen. Das Waagegeld war zusammen mit den Geldern von auswärtigen Händlern
eine wichtige Einnahmequelle.
Die Händler auf dem mittelalterlichen Markt boten ihre Waren auf dem Ober- und Untermarkt und
auf dem Kirchplatz an. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts zog der Wochenmarkt in Hattingen
Mitte dann auf den Rathausplatz. Neben ihm gibt es heute noch den Wochenmarkt in Welper.
Ab 2001 wurden für einige Zeit auch in Blankenstein und im Rauendahl Märkte abgehalten. Als dort
neue Supermärkte entstanden, kauften jedoch immer weniger Bürger Obst und Gemüse auf dem
Wochenmarkt und die Händler zogen sich nach und nach zurück.
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Benefizkonzert für "Reporter ohne Grenzen"
Geigenschüler der Musikschule Hattingen geben am
Sonntag, 29. März 2009 um 11 Uhr im Alten Rathaus ein Benefizkonzert für "Reporter ohne Grenzen".
Die Musikschule möchte damit den Einsatz der Organisation für Menschenrechte auf der ganzen Welt
unterstützen und gleichzeitig die Zuhörer begeistern. Vorschulkinder, ältere Schüler und Eltern
musizieren gemeinsam. Das Konzert leitet Maria Koszalka. Maria Szczepanski und Kerstin Schönewolff
begleiten am Klavier. Der Eintritt ist frei, eine Spende für die gute Sache ist jedoch herzlich willkommen.
>> www.reporter-ohne-grenzen.de
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Neues Gesicht für die obere Heggerstrasse
Die Stadt möchte die Obere Heggerstraße durch eine neue Gestaltung und Nutzung
aufwerten. Die Umgestaltung des Bereiches soll insbesondere den Einzelhandel
stabilisieren und stärken.
Zum Informationsabend “Neugestaltung der Oberen Heggerstraße” lädt die Verwaltung am
Dienstag, 24. März 2009 um 19 Uhr in den Großer Sitzungssaal des Rathauses ein.
Beteiligt werden sollen jetzt die Öffentlichkeit und relevante Interessengruppen,
insbesondere Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer sowie
Gewerbetreibende aus diesem Bereich.
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NAJU-Gruppe in Hattingen gegründet
Kleine Naturinteressierte treffen sich in Zukunft alle zwei Wochen zum Entdecken,
Basteln, Lernen, Schützen.
http://www.nabu-ennepe-ruhr.de
NAJU: Die Naturschutzjugend NRW (NAJU) ist der größte Jugendumweltverband
in Nordrhein-Westfalen und gleichzeitig die eigenständige Jugendorganisation des
Naturschutzbundes (NABU) NRW. Bei der NAJU sind Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene bis zum Alter von 27 Jahren aktiv. In den Kindergruppen, den Rudi-Rotbein-
Gruppen, können alle Kinder ab einem Alter von 6 Jahren mitmachen.
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Hunde lockten Herrchen und Frauchen ins Stadtmuseum
"Ich glaub ich bin im Wald!"
kommentierte eine Zuhörerin die Ausführungen von Revierförster Thomas Jansen auf einer
Infoveranstaltung für Hundehalter, als er über die feinen Unterschiede bei der Anleinpflicht
im Wald referierte. Zu der Veranstaltung für Hundebesitzer hatte die Stadt im Rahmen ihrer
Kampagne "Hattingen: sauber!" am 19. März 2009 in das Stadtmuseum geladen.
Förster Thomas Jansen und Ulrich Jordan vom Fachbereich Ordnungswesen klärten über
rechtliche Fragen auf. Mirjam Müntefering als Vertreterin einer Hattinger Hundeschule
erläuterte, wie unerwünschtem Verhalten des Hundes im Wald vorgebeugt werden kann.
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2009 Februar
Termin Kommunalwahl
Pressemeldung der Stadt Hattingen -27. Februar 2009
Mit einem offenen Brief wendet sich Bürgermeisterin Dr. Dagmar Goch jetzt an den Innenminister
des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Ingo Wolf.
Dr. Dagmar Goch äußert in ihrem Schreiben Bedenken hinsichtlich des neuen, zusätzlichen
Wahltermins am 30. August 2009 für die Kommunalwahlen und argumentiert für die Zusammen-
legung von Bundestagswahl und Kommunalwahl am 27. September 2009.
Das komplette Schreiben vom 26. Februar 2009:
Sehr geehrter Herr Minister,
mit Sorge habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Landesregierung NRW nach der Entscheidung
des Verfassungsgerichtshofes des Landes über die Rechtswidrigkeit des auf den 7. Juni 2009
festgelegten Kommunalwahltermins nun einen zusätzlichen Wahltermin am 30. August 2009
einzurichten gedenkt.
Als Bürgermeisterin einer Kommune mit rund 57.000 Einwohnern, die jahrelang ein Haushalts-
sicherungskonzept aufstellen musste und deren Haushaltsdebatten auch in diesem Jahr wieder
geprägt sind durch politische Diskussionen um kleinste Ausgabebeträge, kann ich nicht nachvoll-
ziehen, dass wir durch eine Entscheidung der Landesregierung mit zusätzlichen Kosten belastet
werden. Denn allein Ihre Terminentscheidung verursacht Kosten bei den Kommunen, die nicht
erforderlich wären, wenn die Bundestagswahl und die Kommunalwahl 2009 an einem Tag durch-
geführt würden.
Ganz abgesehen von dieser Verschwendung von Steuermitteln gibt es organisatorische Schwierig-
keiten bei der Durchführung von drei Wahlterminen innerhalb weniger Monate. Vielleicht ist Ihnen
ja nicht bekannt, dass es inzwischen problematisch ist, genügend ehrenamtliche Wahlhelfer zu
mobilisieren. Ein Kommunalwahltermin am 30. August und die Bundestagswahl am 27. September
machen darüber hinaus Wahlorganisationen erforderlich, die sich zeitweilig überschneiden.
Das wichtigste Argument gegen einen zusätzlichen Wahltermin ist aber meines Erachtens dasjenige,
das Sie in Ihrer Begründung für die Zusammenlegung des Kommunalwahltermins mit der Europawahl
selbst angeführt haben: Um eine möglichst hohe demokratische Legitimation zu erreichen, sollte eine
hohe Wahlbeteiligung angestrebt werden. Dies ist durch einen gemeinsamen Wahltermin am
27. September bestens zu erreichen!
Freundliche Grüße
Dr. Dagmar Goch
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Schwimmen lernen in den Osterferien
Damit Ferien am Badestrand oder Pool für Kinder zum Vergnügen und nicht zur Falle werden, gibt
es in den Osterferien Schwimmkurse.
Teilnehmen können Nichtschwimmer, die die 4. bis 6. Schulklasse besuchen.
Vom 6. bis zum 17. April 2009 wird an acht Tagen jeweils von 16 bis 17 Uhr oder von 17 bis 18 Uhr
das Schwimmen erlernt.
Die SG Welper führt den Kurs in kleinen Gruppen von 8-10 Kindern im Schulzentrum Holthausen durch.
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Zum vierzigjährigen Jubiläum der städtischen Jugendeinrichtung gibt es ein
Doppelkonzert am Freitag 6. Februar und Samstag 7. Februar 2009.
Mit dabei die Hattinger Bands: “The Heat”, “Disorder” und “Everlud”. Sie präsentieren
ein Unplugged Set der “AVU EN Sampler- Release Party”. Auf dem Sampler sind
sowohl Hattinger Bands als auch Bands aus dem Kreis EN vertreten. Die ersten
zwanzig Gäste bekommen den Sampler geschenkt.
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2009 Januar
In eigener Sache: Warum gibt es in Hattingen keinen "online" Familienwegweiser?
Eigentlich ist die Stadt Hattingen eine familienfreundliche Kommune mit zahlreichen
Angeboten. Über ein solches Online-Portal werde ich mal nachdenken.
Nachtrag 2009/03: Die Idee ist nicht schlecht, hab gerade die
Domain www.familienwegweiser-hattingen.de registriert. Jetzt heißt es Ideen sammeln,
ein Konzept entwickeln und Partner suchen. Die Umsetztung sollte wohl bis Anfang 2010
möglich sein.
Haben Sie Ideen? Schreiben Sie mir!
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Glühwein und Gänshaut
Zu einem "Kerzenabend mit Glühwein und Gänshaut" einschließlich einer Lesung
lädt die Hattinger Gesundheitspädagogin Sabine Wagener nach Blankenstein ein.
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